Dunkelfeldmikroskopie, Enderlein-Therapie, Parasiten, Pilze

 (c)  01/2007 www.die-kristallkugel.de

 

 

Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein qualitatives Blutuntersuchungsverfahren mit einem Spezialmikroskop, welches ein besonderes Ausleuchtungsverfahren ermöglicht und darum bis zu 1500 Fach vergrößerte transparente Strukturen im lebenden Blut sichtbar macht, die sonst nur durch Färben sichtbar gemacht werden könnten.

Sie wird unter Anderem im Rahmen der Enderlein Therapie durchgeführt.

Es gibt noch andere hier nicht behandelte Therapierichtungen, die sich auch der Dunkelfeld Mikroskopie bedienen, wie die Dunkelfeld Diagnostik nach Dr. Wilhelm von Brehmer, die mehr auf die Untersuchung von Krebsgeschehen ausgerichtet ist.

Der Berliner Zoologe Enderlein stieß bei seinen Forschungen auf Organismen, die sich pleomorphisch entwickeln, also ähnlich dem Schmetterling oder dem Malaria Erreger mehrere Erscheinungsformen haben und die Formen wandeln..

Der Berliner Zoologe Enderlein und seine Forschungsabteilung stieß bei seinen Forschungen auf Organismen, die sich pleomorphisch entwickeln, also ähnlich dem Schmetterling oder dem Malaria Erreger mehrere Erscheinungsformen haben.

Und nun wird es gruselig: Die von ihm gefundenen Organismen leben MIT und IN dem Menschen, was so lange gut geht, wie der ENDOBIONT, der mitwohnende Organismus nicht patogenen Entwicklungsformen annimmt. Endobiont meint alle Entwicklungsstadien von fremden Organismen. Das fängt bei einfachen noch harmlosen Eiweisstrukturen an und geht über Viren, Bakterien bis Pilze. In seinen Experimenten hat er quasi aus "toter" Materie wieder Bakterien bis hin zum schwarzen Schimmelpilz gezüchtet, was der heutigen Lehrmeinung der Biologie widerspricht. Nach Enderlein ist der TBC Erreger zum Beispiel eins von vielen Stadien auf der Entwicklung zum schwarzen Schimmelpilz. Ich habe Freunde in Laborklreisen und dort ist bekannt, wenn man TBC Abstriche zu lange rumliegen läßt, daß dann pilzähnliche Strukturen entstehen können, die man dann noch umsichtiger entsorgt werden müssen. I

Klingt wie beim Film Alien, oder? Ist der Stoffwechsel im Gleichgewicht, ist der Endobiont friedlich. Nur im starken Ungleichgewicht entwickelt sich der Endobiont aufwärts zu patogenen Erscheinungsformen - Ursache von vielen Krankheiten. Zum Beispiel entwickelt sich der Aspergillus niger vom Kristall zum Pilz zum Bakterium. Im Kristallinen Zustand kann er 10000 Jahre vergraben sein, danach gekocht werden. Dennoch entwickelt sich darus später im richtigen Mileu ein Bakterium! Da fällt jeder klassische Biolioge vom Stuhl. Enerlein hatte eine Forschungsabteilung mit einigen Angestellten, machte Unmengen wissenschaftliche, fein belegte Experimente. Allerdings hat sich seinerzeit eine andere biologische Lehrmeinung durchgesetzt.

Auf Basis der Forschungen Enderleins sind allerdings Medikamente Entwickelt worden - die ich an mir getestet habe und als hochwirksam befinde. Hier ein an meiner Erfahrung und meinem Blut orientierter Einblick, mit Bildern von Scans eines Laserdrucker-Ausdrucks meines Heilpraktikers, da mir solch ein schönes Mikroskop nicht zur Verfügung steht. Dunkelfeldmikroskopie ist ein qualitatives Blutuntersuchungsverfahren mit einem Spezialmikroskop, welches ein besonderes Ausleuchtungsverfahren ermöglicht und darum bis zu 1500 Fach vergrößerte transparente Strukturen im lebenden Blut sichtbar macht, die sonst nur durch Färben sichtbar gemacht werden könnten.

Da es sich bei der Enderlein Therapie um eine im Moment umstrittene Theorie handelt, gibt es leider sehr wenig Informationen dazu und kaum jemand hat Mut über seine Erfahrungen zu berichten. So entschloss ich mich, zumindest meine wenigen, wenn gleich positiven Erfahrungen und Informationen dazu beizusteuern. Sei die Theorie im Moment umstritten, mir erscheint zumindest die allgemeine Vorgehensweise Veränderungen im Blut zu beobachten empirisch und wissenschaftlich.


Candida

Abgesehen von einer Leberbelastung, die sich durch Auftauchen eines Bakteriums bemerkbar macht, welches Blutkörperchen zwecks Schaffung einer Speisekammer wie Ketten aufreiht sieht man hier Enderlein Vorstufen des Candida-Pilz, der wirklich Pilzform annimmt oder in kleinen Kügelchen vorkommt (das Weiße). Es ist allerdings noch kein Pilz, denn dieser im Blut würde den Tod bedeuten.

Candida, wenn vorhanden nur im Darm zu eliminieren reicht nicht. Er überlebt sehr gerne in der Gallenblase, da er das saure Mileu liebt und tut alles dafür dieses aufrecht zu erhalten.

Mit der Enerlein-Therapie erledigt sich das Thema Candida nach 10-20 Tagen - nebenwirkungsfrei und unter dem Mikroskop empirisch überprüfbar. Candida erzeugt selbst über 60 verschiedene Toxine, suggiert dem Körper Hunger auf Zucker und  ist durch die Vielfalt der Symptome nur schwer diagnostizierbar (Depressionen, Ohrenschmerzen, Verdauungsbeschwerden etc.)

Bei mir sind auf jeden Fall genau diese weissen Strukturen aus dem Blut bis zum nächsten "Fototermin" verschwunden und die Beschwerden waren weg.

Auch im Falle äusserlichem Candida habe ich die Medikamente an mir testen können, nachdem ein halbes Jahr mit sehr teurer Chemie daran erfolglos rumgedocktort wurde. Basische Mittel (= Milieuveränderung), rechtsdrehende Milchsäure(= Milieuveränderung) und die richtige Enderlein-Salbe und eine kurze innere Candida Ausleitung nach Enderlein haben das Problem sehr schnell gelöst.

Das Vorhandensein dieses Pilzes deutet anscheinend oft auf eine bestehende oder alte Schwermetallbelastung. Pilze fressen Schwermetalle und entlasten so den Körper, was in einem Zusammenhang mir der Ausleitung des Pilzes zu berücksichtigen ist. Wenn mir ein stark schwermetallbelasteter Fisch unterkommt, kann es sein, daß der Körper Candida als Puffer wieder zuläßt. Ebenso können bei der Ausleitung nach Enderlein die in den Candida Strukturen gebundenen Schwermetalle frei werden, was zu einer zusätzlichen Belastung führt, die bei einer Therapie zu beachten ist.


Aspergillus niger

Das Tuberkel Bazillus, der schwarze Schimmelpilz  und dieses riesige Kristall sind einige der vielen möglichen Erscheinungsformen  eines einzigen verwandlungsfähigen Organismus in verschiedenen Stadien. Dieser Organismus ist nach der pleomorphischen Biologie nach Enerlein verwandlungsfähiger als der Schmetterling und eine der zwei Hauptursachen eines unglaublich breiten Sprektrums von Krankheiten.

Dieser Organismus erzeugt in seinen pathologen Stadien eine Vielfalt von Krankheiten über Asthma, Morus Scheuerman, Entzündungen des Dickdarms, Erkrankungen des Urogenitaltraktes und des Lymphsystems. Vererbte chronische Leiden können von diesem Erreger stammen. Dies entspricht der tuberkulinischen Diathese in der Homöopathie.e

Die kristallienen Stadien sehen aus wie riehsige Meteore, viel grösser als rote Blutkörperchen. Sie sind noch harmlos, nur dass sich daraus in Stressituationen schnell tuberkulinische Krankheiten entwickeln können. Ich vermute mal, sie bilden sich um weisse Blutkörperchen herum. Das Auflösen dieser Kristalle hat bei mir ziemlich lange gedauert. Erst nach 1-2 Jahren waren überhaupt keine dieser Strukturen mehr sichtbar.

 

Siehe auch:  http://ourworld.compuserve.com/homepages/POSchneider/Links/Tuberkulinische_Konstitution.htm


Mucor recemosus Pilz und Blutveränderung durch die Enderlein-Therapie

Die ganz kleinen Punkte rechts sind "Spermiten" kleine dem Sperma ähnliche, sehr schnell flitzende Lebewesen der körpereigenen Imnabwehr, die sich nur im Dunkelfeld beobachten lassen und anscheinend auch nur der pleomorphischen Medizin bekannt sind. Die weißen und roten Blutkörperchen sind dagegen riesengroß.

Dieses schleimartige Zeug in der Bildmitte rechts, daß die Blutkörperchen verklebt und sich wie ein Schleier hinter das gesamte Blutbild legt, sind Formen des zweiten wichtigen Organismus der Enerlein-Therapie aus der Linie des Mucor recemosus Pilz, der sich für sämtliche Erkrankungen der Blutgefäße verantwortlich zeichnet, wie Herzinfarkt, Gehirnschlag, Krampfadern, Glaukom, Verspannungen, Kopfschmerzen, Raucherbein.

Auch dieses Lebewesen ist sehr verwandlungsfähig. Grundbausteine bilden kleinste Eiweiß-Einheiten. Er ist ebenso in kristalliner Form anzutreffen, ist im Bild als Kristall transparenter als der Aspergillus niger. Rechts und links zeigt ziemlich gut die Veränderung des allgemeinen Blutbildes innerhalb von nur 3 Monaten Enerlein-Therapie. Das Blut ist schon viel beweglicher geworden, der Schleim verschwunden und weniger Blutkörperchen sind verformt. Es dauert 6 Monate, bis sich alles Blut neu gebildet hat und dann fast gar keine verformten Blutkörperchen mehr zu sehen waren. Die kleinen Punkte sind wieder die Spermiten, die munter durchs Bild flitzen.

Sie werden mit der Zeit immer kleiner und seltener.,

Die Veränderung des monatlich überprüften Blutbildes, die Rückentwicklung genau des Kristalles, Pilzes, Problems, das aktual angegangen wurde mit den nebenwirkungsfreien, von der Potenz im isopathischen Bereich liegenden homöopathischen Spezialmitteln hat mich am eigenen Beispiel sehr beeindruckt.

Es liegen nur 3 Monate zwischen den Aufnahmen und das Dunkelfeld Blutbild hat sich gravierend verändert, was auch dem Leien sofort ersichtlich ist. Dies hat mich ziemlich überzeugt und der Unterschied war auch spührbar. Der "Schleim" und die "Fäden" vom Mucor racemoses sind fast weg, die Blutkörperchen schwimmen frei und sind nicht mehr so verformt. Komplett lassen sich verformte Blutkörperchen innerhalb eines halben Jahres sanieren, denn dann haben sich alle Blutkörperchen neu gebildet, sagt man.

Die dem Enerlein Endobionten Mucor zugeordnetten Kristalle sind allerdings hartnäckiger. Es hat 1-2 Jahre gedauert, bis diese (hier nicht abgebildeten ) Kristalle verschwunden sind.

 


Gehört zwar eigentlich nicht hier her, allerdings werden bei der Dunkelfeldmikroskopie auch öfters Parasiten gefunden.

Unser intimster Freund der Madenwurm

Madenwürmer, auch Oxyuren genannt, sind, wie sich durch Gespräche mit Heilpraktiern und die Untersuchungsergebnisse von Freunden zeigte, recht verbreitet.

Hier die Larve der leicht übertragbareren Parasiten, die auch bei Tieren und Haustieren vorkommen verbreitet sind, wie viele Hunde- und Katzenbesitzer wissen. Der Befall bei Menschen kann im Kot fast nie nachgewiesen werden. Zum Nachweis werden in der Regel Abstriche von der Aftergegend gemacht.

Einige Heilpraktiker gehen von einer hohen Durchseuchung der Bevölkerung aus.

Was wenige wissen: Die Laven der Oxyuren kreisen im Blutkreislauf - und kommen so fast überall hin.

Ich persönlich hätte auf die Larven der Fadenwürmer getippt. Von denen ist weithin bekannt, daß sie als Larven ( so genannte Mikrofilarien ) in den Blutkreislauf und von daher überall hin gelangen.

Fadenwürmer sind jedoch ziemlich groß, so daß man ihnen irgendwann mal begegnen müßte und ich habe nie einen Wurm gesehen.

Und warum sollen andere Wurmlarven nicht auch im Blut kreisen, wenn sie noch klein sind.

Aus der hier genannten Quelle geht jedenfalls hervor, daß auch Oxyuren im Blut nachweisbar sind, was viele überraschen dürfte.

((wer es nicht glaubt siehe bitte: Diagnostik und Therapie der Parasiten des Menschen ISBN 3-437-20520-X Zoonosen Von Tier zu Mensch übertragene Infektionskrankheiten. ISBN 3-7691-0312-2 )

Mit einer Abtötung der Oxyguren im Darm ist des damit noch lange nicht getan, wovon anscheinend viele Beipackzettel von gängigen Medikamenten ausgehen..

Mit einem Dunkelfeldmikroskop sind die im Verhältnis zu den roten Blutkörperchen riesigen und bei mir im Blutstropfen aus dem Finger heimischen Larven unübersehbar:

Gruselige Vorstellung, diese Larven in allen Organen und Teilen des Körpers kreisen, fressen und Stoffechselprodukte ausscheiden.

In einem Blutstropfen waren bei mir zu Beginn der Behandlung schon dutzende Larven zu sehen, die sich teilweise übereinander stapelten.

Bekannte Beschwerden betreffen den Verdauungsweg wie Durchfall, allgemeine Abgeschlagenheit und eine allgemeine Anfälligkeit auf Grund Belastung des Immunsystems.

In der EAV (Elektro Akupunktur Diagnose nach Voll) macht sich dieser Parasit bei starkem Befall insbesondere durch eine Schwächung des Dünndarmmeridians bemerkbar.

Auf einen Aspekt, der mit Schwermetallen zusammenhängt, bin ich erst vor Kurzem gestoßen:

Anscheinend wird die Darmwand auf Grund der Parasiten so stark beschädigt, das die Darm-Blut Giftbariere, vielleicht ähnlich wie beim Candida Pilz, nicht mehr richtig funkioniert. Gifte in der Nahrung, insbesondere Schwermetalle gelangen ungefiltert in den Blutkreislauf.

Bei mir stellt sich das durch eine Überempfindlichkeit gegenüber alltäglichen Belastungsmengen dar. Zum Beispiel wird pestizid belasteter Kaffe (pestizid belasteter Kaffe) sehr schlecht vertragen.

Den Würmchen sei dank: Zur Zeit des Befalls steht mir dann zumindest eine feinere "Wahrnehmung", was Gifte betrifft zur Verfügung.

Schon nach 1-2 Behandlungseinheiten mit gängigen Papaja haltigen Enzympräparaten oder Monopräparaten verschwindet diese Emfpindlichkeit (womit die Parasiten aber noch lange nicht austherapiert sind!).

 


 

Potenzen in der Enerlein-Therapie

Während meiner Therapie habe ich eine für andere bestimmt ebenfalls wichtige Erfahrung gemacht: Die Therapie ist hochwirksam und somit treten während der Therapie evtl. starke Entgiftungserscheinungen auf, die man nicht unterschätzen darf.

Ich bin relativ jung und gesund und trotzem führten die Therapie mit D3-Potenzen, die am Stärksten wirken, zu Überlastung:

Bei der Candida Ausleitung ist gute Schwermetallausleitung wichtig.

Bei der Mucor recemosus Ausleitung traten vermehrt Grippe und Angina im Wechsel auf, was vermutlich durch eine Wiederaufwärsentwicklung der zerfallenden Pilze im pleomorphischem Sinne und mit Schwermetallen zu erklären ist. Damals war in der Ausleitung noch nicht so bewandert..

Bei der Aspergillus niger Ausleitung werden anscheinend große Mengen Schwermetalle und anderer Gifte frei. Außerdem reagiert die Blase vielleicht empfindlich auf diese Ausleitung. Vitamin C ist sehr hilfreich.

Zum Schluß habe ich mich auf D5 Potenzen, sogar mit Pausen zwischen den Einnahmen, eingependelt, begleitende entsprechende Ausleitung vorrausgesetzt. Besser ist doch, wenn es länger dauert aber man dann auch diese Zeit aktiv und gesund verbringen kann.

Ich denke im Falle schwerer Krankheit, ist die richtige Potenz noch umsichtiger zu ermitteln und im Laufe der Therapie immer wieder anzupassen.

Tip: Ich habe kinesiologisch herausgefunden, daß zusätzlich zur vom Heilpraktiker ermittelten Schwermetallausleitungskur Vitamin C hochdosiert und Q10 sehr nützlich ist und viel Chlorellageld sparen kann..

Tip: Die Schwermetalle sind übrigens schon 10-20 Minuten nach der Einnahme eines Aspergillus/Candida/Mucor Medikamentes testbar. Also besser gleich danach ausleiten.


Bücher zum Thema Dunkelfeldmikroskopie, Parasiten, Candida

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Links

http://ourworld.compuserve.com/homepages/POSchneider/POSchneider.htm
http://www.sanum.com
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